21. März 2016

Wie entsteht eine Big Idea? Part 2. Work hard, play harder.

Bei der Entwicklung von Big Ideas gehen wir genau so vor, wie unsere Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte. Da sowohl der Erfolg eines Produktes, als auch der Erfolg einer Marke maßgeblich von ihrer Beliebtheit abhängen. Deshalb spielen im Modell der „New Economy“ die Interessen und Vorlieben der Kunden eine so wichtige Rolle.

Leider haben wir als Marken- und Geschäftsentwickler nicht so viel Freiheit wie Journalisten. Diese können sich auf ihre Geschichte konzentrieren. Wir dagegen müssen unseren Zuhörern ein Produkt ans Herz legen. In unserer Geschichte muss das Produkt im Mittelpunkt stehen. Diese Aufgabe ist mit der berühmten Formel „The product is the hero“ gemeint – was nicht leicht ist.

Da hilft es natürlich sehr, wenn man ein paar gute Techniken zur Hand hat – Erzähltechniken. Sie sind das wichtigste Werkzeug eines Kreativen. Eine der bewährtesten Erzähltechniken ist der Perspektivenwechsel. Stellen Sie sich vor, die Welt aus der Perspektive des Produktes zu sehen. Was sehen Sie? Und vor allem, wie sehen Sie es?

Der Perspektiven-Wechsel öffnet in der Regel den Kopf. Dies ist die ideale Technik, um sich freizuspielen und weitere Erzähltechniken auszuprobieren. Wie würde die Welt ohne das Produkt aussehen? Oder: Gibt es eine passende Analogie, mit der man eine verdeckte Eigenschaft des Produktes ans Tageslicht bringen kann? Dieses Spiel mit Kreativitätstechniken macht Spaß und führt zu den besten Ideen. Der Kreativität werden keine Grenzen gesetzt und eine Vielzahl an Spielvarianten werden erprobt, bis man sie hat - die Big Idea. Deshalb sagen wir bei go biq: „Work hard. Play harder“.

Sergej Kreibich
Head of Strategy

Veröffentlicht von:gobiq@admininAllgemein

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